Krimhild Stöver - Wort für Wort
Krimhild Stöver - Wort für Wort

Über Krimhild Stöver - Wort für Wort

Über mich

Besonders weil ich jahrelang, als Mitarbeiterin von Zeitungen über andere geschrieben habe, halte ich es für schwierig, plötzlich über mich selbst zu schreiben. Außerdem weiß man inzwischen so unglaublich viel über sich selbst, - wenn man 77 Jahre alt geworden ist - dass man sich fragt: und womit soll ich eigentlich anfangen?
Am 17. August 1937 wurde ich im damaligen Ostseebad Cranz geboren, besonders die Königsberger liebten diesen Ort und fanden sich dort gerne ein, um das Meeresrauschen zu genießen und die Sonnenuntergänge am Meer.
Mein Vater, der in Königsberg Drogist war, traf ganz zufällig mit meiner Mutter zusammen, die, als Jüngste, behütet von Schwester und Schwager, erstmals ausgeführt wurde.
Die Familie meiner Mutter lebte in Wanniglauken ab 1938 Falkenreut) im Kreis Insterburg. Mein Großvater war eigentlich ausgebildeter Kolonialwarenhändler. Jedoch auf dem Lande, wo es nur dieses eine Geschäft gab, konnte man in so einem Laden alles Mögliche kaufen. Sämtliche Lebensmittel, auch Sauerkraut und Fisch in großen Fässern, daneben etwas Praktisches wie zum Beispiel Holzschuhe, die man bei uns in Ostpreußen „Klumpen“ nannte oder meterweise Fensterglas. Natürlich gab es auch Bier in riesigen Fässern, so groß waren sie, dass man sie in einem tiefen Keller, quer über dem Hof, lagerte.
Ich erlebte zwischen meinem 2. und meinem 7. Lebensjahr nicht nur den Laden, sondern auch die dazugehörige Gastwirtschaft und den Versammlungsraum mit extra Polstermöbeln, dahinter die vergleichsweise kleine Poststelle mit zwei Postboten und einer Bürokraft sowie einem für mich besonders interessanten „Klappenschrank“, zuständig für alle Telefonverbindungen.
Man darf nicht vergessen, dass damals alle Zahlungen über die Post getätigt wurden, daher war es kein Wunder, dass mein Großvater gelegentlich abends mit dem Revolver in der Tasche über den Hof ging. Es kam auch wirklich hin und wieder zu Einbrüchen. Meine Mutter hatte, seitdem mein Vater im Krieg war, bei meinem Großvater, angesichts des ständigen Zahlungsverkehrs, ein sehr wichtiges Amt inne. Von Auszahlungen über eine Bank war noch überhaupt keine Rede.
Für mich war es eine sehr schöne, abwechslungsreiche Kindheit auf dem Land, es gab zwar nur wenige Kinder in meiner Umgebung, aber sehr viel Betriebsamkeit um mich herum, und natürlich im Hof und im Garten sämtliche Tiere, die damals in einem ländlichen Haushalt dazugehörten: Hühner, Enten, Gänse, Tauben, Puten, einen Hofhund an der Kette und einen Haushund als Begleiter im Haus und in der nächsten Umgebung.
Meine Großeltern hatten neun Kinder, zwei Söhne und sieben Töchter, die im Laufe der Jahre im Geschäft, auf dem Hof und im Garten die verschiedensten Aufgaben wahrnahmen. Nun waren fast alle aus dem Haus. Für die anfallenden Arbeiten waren zu meiner Zeit zwei Ausländer tätig, eine junge Russin, die sich auch um mich kümmerte und ein Franzose, der für die Landwirtschaft zuständig war.
Im Ort gab es übrigens mehrere französische Hilfskräfte. Unsere Beiden mit ihren fremden Sprachen interessierten mich aber besonders, die junge Russin brachte mir schon bald das Zählen bei.
Eher selten waren wir unterwegs, bei besonderen Anlässen mit der Kutsche. Oben auf dem Erntewagen mitzufahren, war aber auch etwas Besonderes. Das ganz Normale war der Bus, die Haltestelle vor der Tür hieß: August Raabe, wie mein Großvater.  
Diese Jahre waren für mich unbeschreiblich schön, und ich habe das Gefühl, dass sie mir für mein ganzes späteres Leben viel Kraft gegeben haben. Denn schon bald, zwischen meinem sechsten und siebenten Lebensjahr, brach, sozusagen als Vorstufe für alle späteren Flucht-  und Vertreibungsgräuel, eine eitrige Lungen-  und Rippenfellentzündung mitten in meine Kindheitsidylle: in meinem Brustkorb setzte sich ein brachiales, fortwährendes Röcheln fest, Atemkämpfe und Atemkrämpfe begleiteten schließlich unsere brandeilige Fahrt ins Insterburger Krankenhaus.
In den folgenden drei Monaten erlebte ich eine mir bis dahin gänzlich unbekannte Welt mit viel Stillliegen, Alleinsein, aber auch mit vielen Schmerzen durch das ständige Punktieren, um die Eitermengen aus meiner Lunge herauszuholen. Zweimal erhielt ich eine Blutübertragung, jedes Mal durch Soldaten, einmal durch meinen Vater, der gerade auf Russlandurlaub war. Jedoch wurde schließlich alles wieder gut. Was ich aber seitdem dankbar im Gedächtnis behalte, ist der Name des jungen Insterburger Arztes, der mich operierte: Dr. Graf Lehndorf. Er wurde nach dem Krieg bekannt durch seinen jahrelangen Einsatz für die in Königsberg zurückgebliebenen Deutschen, die er vor allem als Arzt versorgte.
Unsere Flucht aus Ostpreußen konnte erst sehr spät beginnen, weil meine Mutter Anfang Januar 1945 meine Schwester Regina, erwartete. Wir hatten in der Nähe von Königsberg eine eigene kleine Stadtwohnung, dort konnten wir mit ärztlichem Beistand im Notfall rechnen.
Endlose Flüchtlingstrecks säumten die verschneiten Straßen. Meine Mutter bastelte noch mit Nachbarn an einem größeren Schlitten, um möglichst  noch mehr unterzubringen. Ein Pferd war dafür schon gekauft.
Noch hatten die Wehen bei meiner Mutter nicht eingesetzt, da hörte man es draußen an der Haustür klingeln. Eigentlich erwarteten wir niemand. Es waren zwei alte Leute, alt und ganz krumm. Als sie näher kamen, erkannte ich meinen Großvater, eigentlich war er ein Meter-achtzig groß, und die alte Frau neben ihm war die Frau des Mühlenbesitzers. Ich sah jetzt deutlich, dass meinem Großvater die Tränen übers Gesicht liefen, ein großes Stück Brot steckte in seiner alten dicken Joppentasche und ein Kerzenstummel kam auch zum Vorschein.
Im Dunkeln habe er noch das Pferd geführt, während meine Tante und meine Oma oben auf dem Kutschbock saßen, plötzlich habe mein Großvater bei beginnender Helligkeit in einem tiefen Bombentrichter neben der Straße gelegen, so erzählte er. Man zog ihn heraus, und als er seine Orientierung wieder fand, traf er einige alte Bekannte und machte sich auf den weiten Weg in die Königsberger Gegend.
Dort ereignete sich inzwischen alles auf einmal: der Beistand der für die Geburt meiner Schwester hinzugezogenen Hebamme, der lange und durchdringende Schrei meiner Mutter, während sie gebar -  mir traten dabei die Tränen in die Augen -  und die darauf folgende Freude aller über die gesunde neue 9-pfündige Erdenbürgerin Regina.
Außerhalb des Hauses ging es um das Besorgen des Zaumzeugs und das Anschirren des geduldigen Pferdchens, um so schnell wie möglich zu fliehen. Und es ging um das Aufladen der vielen Gepäckstücke, einschließlich des Kinderwagens und am Ende um die Platzverteilung für alle Beteiligten, um endlich loszufahren.
Aber nach einigen Kilometern gab es nicht mehr genügend Schnee, und die Straße war auch verstopft. Man schickte uns zurück, es hieß, die Russen seien bereits in Königsberg. Was sollten wir tun?
Wir fuhren also zurück und ließen das Pferd laufen. Von den wenigen Leuten, die noch da geblieben waren, erfuhren wir, dass wir in einem Nachbarhaus übernachten könnten, um gegen Morgen mit dem abziehenden Militär mitzufahren. Das jedoch erwies sich als Trugschluss, denn die deutschen Soldaten waren zum Kampf dort. Also konnten wir nur noch zurück in unsere Wohnung. In unserer unmittelbaren Nähe wurde jetzt geschossen, die Front war um uns herum, zeitweilig sah es aus, als ob viele glühende Holzscheite nach und nach vom Himmel fielen. Ich weiß noch, wie wir unser Haus erreicht hatten und uns immer wieder in den Schnee warfen, wenn es um uns her so schrecklich krachte. Deutlich sehe ich den Kinderwagen aufrecht stehen und denke: eigentlich müsste auch der Kinderwagen zum Schutz der Neugeborenen in Deckung gehen, was kann man nur tun, um die Kleine zu beschützen?
Schließlich gehen wir alle mit schweren Schritten die Treppe nach oben, ich glaube, im Stillen weinten alle Erwachsenen: meine Mutter, ihr Vater und die alte Frau Luschnat, ein Moment tiefster Depression. Plötzlich kommt uns ein junger Soldat mit schnellen Schritten von oben entgegen! Anscheinend war er dort stationiert und hatte nur etwas vergessen, sein Militärauto wartete unten am Eingang. Unglaublich, das war unsere Rettung! Wir kletterten hinten auf alles herauf, was beim Fahren so schrecklich klapperte, auch die herunterhängenden Gewehre machten viel Krach, aber die waren
für uns nun alle absolut gefahrlos.
Zufällig fuhr das Militärauto nach Fischhausen, wo meine Tante Herta im Hause eines pensionierten Konrektors wohnte, natürlich wollten beide mit uns mit. So gelangten wir nach Gotenhafen, denn nur von dort konnte man noch per Schiff entkommen. In den umliegenden Baracken lagen wir auf dem Fußboden. Unsere Familie bekam wegen der Kinder immerhin einen beheizten Raum. Man musste abwarteten, bis man auf ein Schiff kam, das Gedränge war groß, vor allen Dingen durfte man sich nicht in den Menschenmassen verlieren. Die erste Strecke verbrachten wir auf einem ehemaligen Kohlenschiff, die letzte Strecke dann auf der „Deutschland“. Meine kleine Schwester wurde nur einen Monat alt, eines Abends, gegen 10 Uhr  - es ist die letzte Mahlzeit für die kleinen Erdenbürger - hörte ich einen lauten Schrei wie von einer Vierjährigen, ich war aufgewacht und sah, wie meine Mutter sich über meine kleine Schwester beugte, die leblos in ihren Armen lag. Ich hatte kaum begriffen, was sich da abspielte, als meine Mutter wie wild geworden schrie und gestikulierte: „Ich bleibe hier nicht einen Tag länger!“ hörte ich nur. Unsere Tür wurde aufgerissen und viele Leute kamen, um zu kucken, was bei uns los war. Jedenfalls hatte meine Mutter den Kapitän auf uns aufmerksam gemacht und erreicht, dass meine Schwester schließlich auf dem Friedhof im Beisein eines Pastors beerdigt wurde und wir alle sechs uns in den Räumen der Marine aufhalten durften. Weil immer wieder in der Ostsee die Schiffe auf Minen liefen,  hatte man sich nun für den Landweg entschieden, wir stiegen also um in einen endlos langen Zug, der wegen der laufenden Kriegshandlungen oftmals hielt und schließlich in Dänemark ankam.
Wir wurden in den Klassenräumen einer  Schule untergebracht. Schon bald stellte ich fest, dass sich die Dänen in Deutschfreundliche und eher Deutschfeindliche unterscheiden ließen. Dennoch wären wir am liebsten dort geblieben, denn es erschien uns alles wie im tiefsten Frieden. Allerdings wunderte es mich, dass mir ein Däne zwar eine Krone schenken wollte, sie aber vor mir auf die Erde warf, so dass ich sie auflesen musste, statt sie mir in die Hand zu geben. Mit meinen inzwischen fast acht Jahren fand ich das gar nicht zum Lachen. Jeder Erwachsene erhielt pro Woche außer der üblichen Verpflegung 6 Kronen, dafür musste er kleine Dienste verrichten wie Wischen oder Holzhacken. Aber wegen der Kinder und der lang entbehrten Süßigkeiten ließen sich die Erwachsenen gerne darauf ein.
Normalerweise wurden die deutschen Flüchtlinge in Dänemark drei Jahre interniert, ehe sie nach Deutschland einreisen durften. Konnten sie glaubhaft machen, dass sie in Deutschland Wohnraum beanspruchen können, gab es eine Ausnahme. Unsere stille, zurückhaltende Frau Luschnat erklärte, dass ihr Sohn im Voigtland Wohnung für uns alle habe, das war eine große Freude!
Meine Tante Gertrud, die mit meinen Großeltern im Treck flüchtete, war inzwischen auch in Dänemark angekommen, aber ganz allein. Ihr Fuhrwerk war von rasenden Autos angefahren worden und entzwei gebrochen. Nachdem sie nun meine Oma in einen Militärwagen gesetzt hatte, fuhr der Fahrer urplötzlich davon, meine 75jährige Oma ist nirgends wieder aufgetaucht. Meine Tante ging schließlich zu Fuß mit den Allerletzten über das Eis der Ostsee. Als sie in Dänemark ankam, musste sie drei Jahre dort bleiben.
Der Trupp mit meiner Mutter machte nun eine lange Reise, vom äußersten Norden zum äußersten Süden Deutschlands. Wir fuhren auf offenen oder geschlossenen Lastwagen, beugten uns tief herunter, wenn die elektrischen Leitungen herunterhingen und fast unsere Köpfe berührten. Wir fuhren über Hannover und sahen, wie der Bahnhof brannte und die Menschen – tot oder lebendig-  herausgebracht wurden. Ich entsinne mich noch an Halle, weil sich dort im Bahnhof bei mir die Masern zeigten. Ob es Tag oder Nacht war, spielte bei unserer Flucht kaum eine Rolle. Weil ich krank war, wurde ich mit einem Handwagen vom Bahnhof in Bad Brambach abgeholt.
Wir lebten in dieser landschaftlich schönen, bergigen Gegend vom Sommer 1945, bis zum Frühling 1946. In dieser Zeit kam auch mein Vater aus dem Krieg. Als er feststellte, dass wir mit dem, was wir auf Marken bekamen, nicht genügend zu essen hatten, sah er sich für uns nach einer anderen Gegend um. Das wurde dann Thüringen, in der Nähe von Altenburg. Auf dem Land, bei dem zweitgrößten Bauern, fanden wir ein Unterkommen. Es war ein stattlicher Bauernhof mit einem großen Hoftor und einem Herrenhaus mit Nummern an den Türen wie bei einem Hotel. Und rundherum gruppierten sich Stallungen für Pferde, Kühe und das Geflügel. Da dort so viele Flüchtlinge untergebracht waren, mussten wir zuerst über dem Schweinestall wohnen, das Grunzen war mitunter recht heftig, aber wir hatten bald zwei Zimmer, auch mit Nummern an den Türen.
Woran ich mich noch gut erinnere: mitten auf dem Hof muss es einen Brunnen oder ähnliches gegeben haben, denn ich denke an eine Zigeunerfamilie, die dort übernachtete und an die Frauen, die am anderen Morgen ihre schönen, langen, schwarzen Haare kämmten.  
In Thüringen gefiel mir damals besonders, dass an den Straßenrändern die Kirschen uns fast in den Mund rollten. Wo hatte man zuletzt Obst bekommen? Dort ging ich tatsächlich mal wieder eine Weile in die Schule, leider bekam ich dort auch meine erste „Klassenkeile“, weil ich dem Lehrer irgendetwas verraten hatte. Naja, ich war eben ein Fremdling. Aber es war seit unserer Flucht zum ersten Mal ein Ort, an dem wir – trotz mancher Schwierigkeiten – irgendwie am Dorfleben teilnahmen, wahrscheinlich wären wir auch dort geblieben.
Mein Vater aber kam in der Zeit als selbständiger Handelsverstreter überall herum und hatte es „munkeln" hören, jedenfalls wollte er mit uns in den Westen und zwar „schwarz“ über die Grenze gehen.
Eines Tages im Sommer gelang es uns dreien von einem Einheimischen an einen unscheinbaren Grenzübergang geführt zu werden. Morgens um fünf kamen wir auf dem Bahnhof in Helmstedt an. Da es eine Menge zum Teil weitläufige Verwandte im Hamburger Bereich gab, war das Reiseziel schnell klar. Doch jeder schien in Bezug auf  Wohnraum derart eingeschränkt zu sein, dass wir erstmal für einen Monat bei freundlichen Fremden zur Miete wohnten. Dabei musste noch heimlich dafür gesorgt werden, dass ich meine mir unterwegs  eingefangenen Kopfläuse heimlich loswurde. Es gab nun keine andere Lösung für unsere Familie als zu einer Behörde im Grenzbereich zu gehen und aufzudecken, zum Beispiel, dass wir überhaupt noch keine Zuzugsgenehmigung hatten. Die Kontrollen auf den Straßen waren streng. Bange Warteminuten an der Kontrollstelle. Wir durften zwar bleiben, aber nur im Barackenlager und zwar so lange, bis sich eine Unterkunft für uns finden würde. Die Räume dort waren, soweit ich mich erinnere, für sechs bzw. für 12 Personen, das Essen musste aus einem Sammelraum, mitten zwischen den Baracken geholt werden. In dieser Bleibe waren wir etwa ein halbes Jahr, die folgende Lager-Bleibe war bereits sehr berüchtigt, auch weil es nur lange, schmale Schlafliegen, anstelle von Bettgestellen, gab. Dort lag einer neben dem anderen, manchmal ohne ihn je aufrecht gesehen zu haben, zum Beispiel weil derjenige schon schlief, als man ankam. Geborgen bei meinen Eltern, fand ich diese Nähe zwar neu, aber nicht ohne Spannung, jedenfalls vorübergehend nicht.
Ganz plötzlich bekamen wir eines späten Abends den Bescheid, das Lager zu verlassen und landeten noch spätabends in einer Oldenburger Schule, ohne Gespräch oder einen Blick auf die Landkarte nur die kurze Frage an die Eltern: „Entscheiden Sie sich jetzt für Delmenhorst oder für Aurich?“ Ich kann mir gut vorstellen, dass mein Vater den Namen „Aurich“ einfach auf traurig gereimt hat und kurz entschlossen sich für Delmenhorst entschied. Jedenfalls wohnen wir jetzt schon sehr lange im Bereich von Delmenhorst.
Ich besuchte dort die Oberschule an der Wilmsstraße ab Klasse 5 (2. Hälfte) und konzentrierte mich bald auf den Lehrberuf in der Realschule mit den Fächern Deutsch und Kunst.
Aus meiner Ehe mit dem Kunsterzieher und freischaffenden Künstler Jürgen Müller-Dühring aus Aurich gingen in den Jahren 1955-1975 unsere vier Kinder Christiane, Peter-Marten, Dörte und Heiko hervor.
Seit 1978 bin ich mit Hartmut Stöver verheiratet, der mich 1976 als Huder Bürgermeister empfing.

Es war meine volle Absicht, die sieben Textseiten hier vorwiegend mit der Geschichte der Flucht unserer Familie aus Ostpreußen zu füllen, denn der Verlust der Heimat durch Flucht und Vertreibung verdient Beachtung wegen seiner ungeahnten, späten Nachwirkungen.

 

Krimhild Stöver, geb. Buege

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